Schwere Erkrankungen sind traumatische Lebenseinschnitte, die für die Betroffenen und ihr
Umfeld von großer Bedeutung sind.
Erkrankungen sind Störungen und Fehlen der harmonischen
Gesundheit in einem gewissen Bereich des menschlichen Körpers.
Gesundheit ist im eigentlichen
Sinne der Normalzustand eines Menschen, sowie das Leben in Freude und Frieden Kranksein
ist ein Ausnahmezustand.
Wie aus den vorangegangenen Informationen zu meinem persönlichen Werdegang und meinen
beruflichen Aktivitäten hervorgeht, stehe ich auf dem Standpunkt, dass die schulmedizinische
Behandlung der körperlichen Manifestation einer Erkrankung absolut notwendig und sinnvoll ist,
in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht hat, und dass sich durch den Fortschritt
in diesem Bereich die Prognose vieler Krebserkrankungen deutlich verbessert hat.
Jedoch kann die rein schulmedizinische Betrachtung, wie sie derzeit vielerorts gesehen wird,
auf wesentliche Fragen der Entstehung und Vermeidung von Krankheiten und der Wiedererlangung
des völligen Gesundheitszustands keine endgültigen Antworten geben.
Die willkürliche Trennung des Organismus in eine körperliche und eine geistige Ebene und die
Fokussierung der Schulmedizin auf die körperliche Ebene, wie sie von René Descartes im
17. Jahrhundert festgelegt wurde, hat die ganzheitliche Sicht des Menschen in Bezug auf
Gesundheit und Krankheit verschwinden lassen. Die Medizin wurde zur Naturwissenschaft und gab
ihre Kompetenz als Geisteswissenschaft größtenteils ab. Ansätze zur Vereinigung und Integration
des dualen Prinzips der körperlich-somatischen und psychisch-geistigen Aspekte z.B. im Rahmen
der Psychoonkologie haben Bewegung in diesen Bereich gebracht.
Die erkenntnistheoretische Basis zur Entstehung von Krankheiten beruht letztendlich darauf,
dass eine Veränderung niemals ausschließlich auf körperlicher Ebene passieren kann, sondern
dass diese eine energetische Ursache, und daher einen Ursprung im geistigen Bereich haben muss.
Insgesamt geht es mir um die Sicht eines Patienten in seiner Ganzheit und nicht nur um die
Beschränkung auf ein körperliches Leiden. Daraus ergibt sich, dass der Erforschung der
Ursachen besondere Bedeutung zukommt.
In diesem Zusammenhang kann man durchaus der Meinung sein, dass Krankheiten sinnvolle
Botschaften darstellen, die ihre Bedeutung im Leben der Betroffenen haben. Und viele Aussagen
über positive Änderungen der Lebensumstände, der eigenen Sicht des Lebens, der Bewusstheit
und Schönheit im Leben, der oft grundlegenden Änderung und Heilung von psychischen Belastungen
von Betroffenen geben beredt davon Zeugnis.
Ich persönlich fühle mich dadurch, dass ich im Heilberuf tätig sein kann, sehr privilegiert,
und versuche, meinen Fokus über den rein körperlichen Bereich hinausgehen zu lassen.
Eine intensive Kommunikation mit Patientinnen und Patienten stellt eine beglückende und
auch herausfordernde Aufgabe dar. Menschen in Ausnahmesituationen benötigen dringend Mediatoren,
die sie bei ihrer Krankheitsbewältigung begleiten und sie zum ehest möglichen Zeitpunkt
in die Eigenverantwortung entlassen. Das Arzt-Patienten-Verhältnis sollte ein
partnerschaftliches sein, die Beteiligung der Betroffenen am Gesundwerdungsprozess
sollte keinesfalls unterschätzt werden. Die zentrale Rolle spielen die Betroffenen selbst.
Wir als begleitende Ärztinnen und Ärzte sind aufgerufen, uns mit allen uns zur Verfügung
stehenden Mitteln der Heilung zu beteiligen. Meines Erachtens spielt Spiritualität also
die Frage nach dem Sinn aller Belange unseres Lebens bei diesem Prozess eine bedeutende Rolle.
In einem großen Ausmaß wird dies von den Betroffenen, zumindest meiner Erfahrung nach,
verstanden und auch gelebt.
Ein wesentlicher Grundsatz, der meinen Patientinnen bereits im ersten Gespräch mitgeteilt wird,
ist, dass Krankheit keinesfalls mit Schuld oder Strafe zu tun hat. Die Zeit nach einer
Krebserkrankung stellt für Betroffene oft einen neuen Lebensabschnitt dar, in dem manches,
was zu bestimmten Denkprozessen oder emotionalen Mustern Anlass gab, betrachtet, erfasst,
geändert und geheilt werden kann.
Inwieweit die Beschäftigung mit dieser Problematik
die Prognose ändert, ist derzeit nicht bewiesen und daher wissenschaftlich streng genommen
unklar. Tatsache ist, dass die Beschäftigung mit beschwerenden Lebensumständen und die Lösung
derselben, das Loslassen von belastenden emotionalen Mustern und die Heilung derselben, zu
einer bedeutenden Verbesserung der Lebensqualität und zu einer beträchtlichen Erhöhung der
Lebensfreude führt.
Grundsätzlich muss es den Betroffenen freigestellt werden, in welcher Art und Weise sie mit
ihrer Krankheit umgehen. Die Auseinandersetzung mit der Erkrankung stellt einen individuellen
Prozess dar, in dem die Freiheit der Entscheidung und des Willens an oberster Stelle stehen.
Generell versuche ich, Patientinnen und Patienten zu erklären, dass die Beschäftigung mit ihrer
psychisch-geistigen, ebenso wie mit ihrer körperlichen Verfassung sinnvoll ist.
Abschließend betrachtet sind wir als Ärzte aufgerufen, liebevoll und mitfühlend mit unseren
Patienten umzugehen, sie in ihrer Ganzheit zu betrachten und die verschiedenen Aspekte ihrer
Erkrankung zu berücksichtigen. Das Angenommensein des Patienten durch den Behandelnden,
die Teilnahme, die Wertschätzung und die Achtsamkeit auf die Befindlichkeit des Betroffenen,
und die Sorgsamkeit im Umgang sind ärztliche Grundhaltungen, die auch im Rahmen einer
medizinischen Hochtechnologie besondere Bedeutsamkeit besitzen.
Allgemeine Seminarankündigung
Krankheiten stellen ernste Krisensituationen im Leben der Betroffenen dar, ähnlich wie der Verlust naher lieber Vertrauter oder des Arbeitsplatzes, oder schwere materielle Belastungen. Die Auseinandersetzung mit solchen Krisen kann wesentliche Konsequenzen für das weitere Leben haben. Das Wissen, dass jede Krise auch eine Chance in sich birgt, beinhaltet Gelegenheit für entscheidende innere Wachstumsschritte. Persönliche Krisen sind mit uns selbst verbunden. Übernehmen wir Verantwortung für alle Ereignisse in unserem Leben für alle Freuden und Herausforderungen, nehmen wir all das an und bringen dies in Zusammenhang mit dem eigenen Sein, so können wir erkennen, welche Bedeutung bestimmte Erfahrungen haben. Krisenbewältigung ist erlernbar. Die einzige Voraussetzung besteht im Bewusstsein: "Das ist meine Krise, das ist meine Krankheit. Ich entscheide mich, mich selbst damit in meinem Inneren zu beschäftigen".
Die Seminare, die ich seit mehreren Jahren im Wiener Albert Schweitzer Haus halte, haben das Ziel, Patientinnen und Patienten bei ihrer Krankheitsbewältigung zu unterstützen, die Krankheit mit dem Leben in Zusammenhang zu bringen, Geist und Körper als Einheit zu betrachten, und von dieser ganzheitlichen Sicht her Heilung zu ermöglichen - das Tor zur Heilung zu öffnen. Schulmedizin und Komplementärmedizin sind zwei therapeutische Säulen, die eng miteinander arbeiten sollen, aufeinander angewiesen sind und miteinander zum Wohle von Erkrankten wirken. So wie eine Operation oder eine entsprechende Nachbehandlung ist auch die innere Heilung durch Auseinandersetzung mit Krankheitsursachen Voraussetzung zur Heilung.
Die Wochenendseminare sind aufeinander aufbauend:
Basisseminare 1,2 wollen Aufmerksamkeit und Bewusstheit schaffen für die Zusammenhänge der Aspekte unseres menschlichen Lebens, für die Ursachen und Bedeutung der Entstehung von Ereignissen und Erlebnissen, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Für alles, was sich in diesem Leben in Zusammenhang mit uns abspielt, braucht es Selbstbeobachtung, Selbsterfahrung und Selbsterkennung.
So vermitteln diese Seminare Grundwissen über Materie und Energie, über die Arbeit mit inneren Energien und über die geistigen Ebenen in uns, das Denken, das Fühlen, emotional Reagieren und spirituell Empfinden. Es geht um die Beziehung Körper und Geist, es werden Mechanismen der Entstehung von Krankheiten besprochen, der Möglichkeiten der aktiven Auseinandersetzung und schließlich Wege der Heilung.
Es geht um die Diskussion über Begriffe der inneren Weisheit, innere Ordnung, Reinkarnation, Unterbewusstsein und Seele.
Es werden sehr lebensnahe, spontan entstehende Meditationen gehalten, die helfen sollen, das eigene innere Wesen zu erkennen. Ferner werden Themen wie Erhaltung der Gesundheit, spiritueller Achtsamkeit und Bedeutung der Kommunikation ausführlich diskutiert und Techniken der Energiearbeit bereits in diesem Seminar präsentiert.
Weitere Themen im 2. Basisseminar, die besprochen werden umfassen den bewussten und den unbewussten freien Willen im Rahmen des von uns erlebten und mitbestimmten Schicksals. Die Bedeutung und Zugangswege zur Seele werden erörtert, das Wesen der Polarität in unserer Welt wird dargelegt. Alles in der 3-dimensionalen Welt ist polar und hat zumindest 2 Aspekte. So wird auf die männlichen und weiblichen Aspekte in uns eingegangen, auf die Bedeutung der beiden Gehirnhälften und auf die Synchronisierung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte. Ein wesentlicher Punkt dieser Seminare ist die Arbeit an der Matrix, der Blaupause. Ein großen Teil des Seminars ist der Besprechung von Lebensenergie als Treibstoff unseres Lebens gewidmet. Es geht hier um die Energieausbreitung in unserem Energiekörper, um die Bedeutung von Licht, von äußeren Energiequellen, um die Bedeutung der Erde als Energiequelle und um innere Energiequellen. Es werden Zeichen des Energiedefizits und Erkennung und Auseinandersetzung mit Energiedefiziten besprochen und die Bedeutung von Feldern oder Räumen aus energetischer Sicht.
Chakrenseminar 1 bespricht die Reinigung und Schaffung eines energetischen Raumes zur Erleichterung von innerer Arbeit und beginnt mit der Prägung unseres eigenen Selbst, mit Wahrnehmung und Haltung und Meinung, die letztendlich zur Entscheidungsfindung führen. Es werden Energiedefizit und Konservierung der eigenen Energie, basierend auf dem Wissen von Seminar 2 deutlich erweitert und der Weg in die innere Meisterschaft besprochen.
Es wird die allgemeine Chakrenlehre als Energieknotenpunkt präsentiert und die Voraussetzung zur Arbeit an den Chakren. Insgesamt kommen 4 Chakren zur Besprechung, das Wurzelchakra, das Sakralchakra, Solarplexus-Chakra und Teil 1 des Herzchakras.
Bei der Besprechung des Wurzelchakras geht es um die Bedeutung der Beziehung zu unserer Mutter Erde, es geht um die Erweckung der Schlangenkraft in uns, um die Verbindung zur Natur, um die Verbindung zwischen Himmel und Erde und um das bewusste Verwurzeln. Es geht um innere Weisheit und um die Verbindung mit den Elementen.
Bei der Besprechung des Sakralchakras geht es um Abhängigkeiten, um Wahrnehmung und Heilung von Abhängigkeiten und um Affirmationen zur Lösung von Abhängigkeiten durch Neutralisation. Das Element Wasser, der Mond und der Nabel spielen im Bereiche des Sakralchakras eine besondere Bedeutung, sowie Aspekte wie Unschuld, Ärger und Sorge.
Bei der Besprechung des Solarplexus-Chakras geht es in erster Linie um die Kraft, den Mut und die Sonne. Es geht um Zugänge zur Kraft des eigenen Seins, um Emotionen, Klärung der Vergangenheit und um den heilenden Umgang mit Emotionen. Es geht um die Emotion als Botschaft aus unserem Inneren, um die Spiegelfunktion und um die Heilung unserer inneren heiligen Wunden. Den Abschluss der Besprechung des Sakralchakras bildet die Heilung aus den Emotionen.
Bei der Besprechung des Herzchakras geht es um unsere innere Harmonie, um unsere innere Weisheit und den Frieden, sowie um die Bedeutung von Gefühlen. Es geht um die polaren Ausprägungen der Herzqualitäten, Säulen unseres spirituellen Lebens und um Mitgefühl. Im Rahmen der Spiegelfunktion unseres Körpers in diesem Bereich wird der spirituelle Hintergrund von Erkrankungen der weiblichen Brust intensiv diskutiert. Im Rahmen der Diskussion der Heilung unserer inneren Herzens geht es um den Zugang der Herzmatrix.
Chakrenseminar 2 beginnt mit der Schaffung eines Raumes zur Erhaltung unserer persönlichen Integrität, zur Erhaltung unserer körpereigenen Abwehr und um die Besprechung des Thymus und den Zugang zur Matrix des Thymus. Im Rahmen der Besprechung des Elementes Luft werden Atemtechniken besprochen, sowie die energetische Hintergründe der Entstehung von Lungenerkrankungen.
Es geht um die Heilung von Trauer und um die Bedeutung des Atems im Rahmen des kreativen, schöpferischen Aktes in unserem Leben. Kurz wird auf die Unterscheidung weißer und schwarzer Magie hingewiesen, sowie auf die Bedeutung der Handchakren.
Bei der Besprechung des Kehlchakras geht es um die Kreation unseres Ausdruckes und um die Möglichkeiten von Neuschöpfungen an uns im Rahmen unserer spirituellen Evolution. Es geht um Kommunikation, verbal und nonverbal, sowie um die Formgebung. Ferner wird darauf hingewiesen, dass der ganzheitliche Körper die Wahrheit spricht und dass es nötig ist sich selbst Tore zu öffnen, um die Krankheitsursachen zu erfassen. Enthält der Körper Emotionen, die uns Freude bereiten oder enthält er solche, die uns schmerzen?
Bei der Besprechung des Dritten Auges wird darauf hingewiesen, dass die Augen der Spiegel der Seele sind. Das Dritte Auge verbindet das rechte und linke physisch Auge und führt uns in unser Inneres. Es werden nochmals männliche und weibliche Aspekte der linken und rechten Gehirnhälfte besprochen.
Es wird die silbergoldene Energiemeditation durchgeführt und die Verbindung zwischen Dritten Auge - Zirbeldrüse - Hypophyse und Hinterhauptsloch aus spiritueller Sicht erklärt. Bei der Besprechung des Dritten Auges steht im Zentrum die Selbstbeobachtung, die Selbsterkennung, die Selbstwahrnehmung, die Wahrnehmung unserer Gedanken, Gefühle, Emotionen und schließlich die Wahrnehmung der Stimme unserer Seele. Der Wille wird ausführlich diskutiert, Gedanken als Botschaften und mentale Haltungen und die Bedeutung von Absicht und Intention, um all das an uns zu ändern, was wir im Rahmen der Selbstbeobachtung definiert haben. Es wird auf die Bedeutung von Affirmationen hingewiesen, auf mögliche psychische Hintergründe von Erkrankungen des Gehirns, wie Morbus Parkinson und Multiple Sklerose.
Im Rahmen des Scheitelchakras kommt erneut die Seele als die Heiligkeit unseres Selbst zur Sprache. Es wird über den inneren Frieden und den höheren Sinn von all dem gesprochen, was wir erleben. Es geht um Bewusstsein und um persönliche Meisterschaft. Wenn der Zugang zu unserem Höheren Selbst blockiert ist, dann sind wir nicht in der Lage, den Göttlichen Willen an uns zu erkennen. Deshalb nimmt die Heilung des Weges zum Höheren Selbst einen bedeutenden Platz bei der Besprechung des Scheitelchakras ein. Danach kommt Morbus Alzheimer zur Besprechung. Die Lichtmeditation mit dem Scheitelchakra beschließt das Chakrenseminar 2.
Das Buchseminar 1, 2 und 3 hat das von Raimund und Maria Jakesz verfasste und im Marani - Verlag erschienene Buch " Erkenne Dich und Heile!" zum Inhalt. Der Inhalt dieses Buches ist von Melchizedek übertragen worden. Voraussetzung zur Teilnahme an diesen Seminaren ist das Studium des Buches.
Themen, wie die Bewältigung des Lebens im Wissen des Karmas, das alles Ursache und Wirkung besitzt und die Ursache dessen, was wir erleben, in uns selbst zu suchen ist. Es wird auf die Schöpfung und die Entstehungsgeschichte des Menschen eingegangen. Inhalte der Meditationen sind Selbstliebe, Verbindung mit Mutter Erde, Vertrauen und Zweifel, Erkennung von Mustern, Frieden, Angst, Möglichkeiten der Neutralisation, Erweiterung der mentalen Kapazität, der Blick in das Innere, die Entwicklung der Spiritualität und Drittes Auge, Verbindung Scheitelchakra und Drittes Auge zur Öffnung des eigenen Mysteriums, das Lächeln in die Kehle und die Kommunikation mit sich selbst.
Themen, die bei dem 1. Buchseminar angesprochen werden, umfassen weiters persönliche und globale Entwicklung und Evolution, die neuen Energien, die Verbindung von Massenbewusstsein und Erde, allgemeine Energiefragen, energetische Entscheidungskaskaden, der mentale Energiekörper - das Gehirn, der Schlüssel zur Evolution, Ursachen von Angst, das dominante Gehirn, äußere und innere Sicht. Ferner kommen zur Sprache: die Verwendung von inneren Automatismen, zum Beispiel der inneren Schaltuhr, als Schaffung neuer Möglichkeit zur Lebensbewältigung, allgemeine Energiefragen, die Haut als Speicherorgan und Stelle emotionaler Auseinandersetzungen, Spiritualität und das Chakra des Dritten Auges.
Das Buchseminar 2 beginnt mit dem Kehlchakra, verbaler und nonverbaler Ausdruck, Erhebung des Funktionszustandes des Kehlchakras, Bedeutung der Nebenschilddrüsen und der kristallinen Entsprechung der Chakren. Knochen als Speicher energetischer Information und allgemeine Netzwerke. Es folgt die Abhandlung der Verletzung des energetischen Herzens und die Auswirkung und die Art wie wir fühlen, auf den Funktionszustand des Herzchakras. Es geht um die Energieversorgung des physischen Herzens in Zusammenhang mit Herzchakra und Erkrankungen der weiblichen Brust.
Die Bedeutung des Thymus zur Erhaltung der körperlichen und energetischen Integrität wird dargestellt. Meditationen umfassen den Einblick in unserer Herzchakra und die Verbindung von Denken und Fühlen. Thymusmeditation zur Erhöhung der körpereigenen Abwehr, der Pflege des eigenen Selbst, Intuition.
Das Buchseminar 3 beginnt mit einer Meditation mit der Seele im Solar Plexus, die Reise in das unbekannte Land, Reinigung und Klärung, Lösung und Neuprogrammierung, Lösung aus polaren Energien, der Schmerz in der Wirbelsäule, Meditation im Sakralchakra, Mitgefühl und Vergebung, Lösung der Speicherung aus der Wirbelsäule, Verbindung von Himmel und Erde.
Weitere Themen, die zur Besprechung kommen, umfassen unter anderem Emotionen als Botschaften unseres Inneren, Fragen der Intuition, Besprechung der Seele, das Resonanzprinzip, allgemeine Energiefragen in Zusammenhang mit Aufmerksamkeit und Intention. Themen der Angst, energetischen Bedeutung von Niere und Darm, Schuld und Makellosigkeit, Polarität, spirituelle Bedeutung des fortgeschrittenen Lebensalters, Bedeutung der Knochen als Bereich energetischer Abspeicherung, Wirbelsäule, Beine, Genitalbereich und Sexualität, die Bedeutung der Gitternetze in der Erde, Auswirkungen der Frequenzerhöhung von neuen Energien auf unser Leben, die Verbindung mit der inneren Weisheit, Sternenkinder - Erdung, allgemeine Bedeutung von Fremdenergien.
Seminar - Wahrnehmung des eigenen Selbst. Wahrnehmung ist Voraussetzung für Reaktion und Kommunikation. In erster Linie nehmen wir Aspekte des Außen wahr um unser eigenes Sein zu erkennen. In sich hinein fühlen, sich selbst beobachten, sind Hauptthemen dieses Seminars. Manche von uns haben sich selbst verloren, sie kennen ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht mehr. Sie sind mit sich selbst nicht in Harmonie und Kontakt. Die Wahrnehmung des eigenen Selbst ist für unser ganzes Leben von entscheidender Bedeutung: Nehme ich wahr, wovon ich gesteuert bin? Welchen Impuls ich in mir trage? Welchen Antrieb? Bin ich mir bewusst, dass die Wahrnehmung des eigenen Selbst ein individueller, persönlicher Vorgang ist, der sowohl bewusst als auch unbewusst stattfindet. Wir können uns intuitiv wahrnehmen, aus dem Bauch heraus, inspirativ in der Verbindung zu höheren Sphären. Wir nehmen spirituell wahr, indem wir auf unsere innere Stimme, auf die Verbindung mit unserer Seele hören. Wir können unseren Körper wahrnehmen, unser Verhalten, unsere Stimmungen und Gefühle und unsere Emotionen.
Wir nehmen das Verhalten uns selbst gegenüber wahr; unsere Reaktion auf das Verhalten anderer. Wir können unsere Energie wahrnehmen, unsere Bereitschaft, uns aus Begrenzung und Widerstand zu lösen. Wir nehmen unsere Blockaden und unser Fließen wahr. Ziel dieses Seminars ist die Wahrnehmung des eigenen Selbst zu schärfen und so Möglichkeiten der inneren Heilung zu finden.
Diese Seminare werden im Laufe des Jahres angeboten und werden in enger Beziehung zu Krankheit und anderen Krisensituationen dargestellt, sollen jedoch auch Mittel und Wege zeigen, zur Erhaltung von Gesundheit und Erhöhung von Lebensfreude. Die Meditationen selbst sind ein integraler Bestandteil zur Selbsterfahrung und sollen Möglichkeiten aufzeigen, wie Betroffene individuell einen spirituellen Weg finden können, der die Lebensqualität erhöht und Freude am Leben zurückgibt.
Dies ist der entscheidende Punkt: Wir alle sind auf diese Welt gekommen, um Liebe, Mitgefühl, Achtung, Wertschätzung, Dankbarkeit, Frieden, Freude und vieles mehr zu leben und zu erleben; viele haben diesen Anspruch an ihr Leben verloren. Die Seminare sollen ermöglichen, durch Wissen, Selbsterkenntnis und Heilung Freude am eigenen Selbst und Sein wiederzuerlangen.
Falls Sie sich von diesen Worten angesprochen fühlen, sind Sie mir herzlich willkommen. Fühlen Sie jedoch in keiner Weise Verpflichtung, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen, sondern fragen Sie Ihr Herz - es wird Ihnen die passende Antwort geben.
Seminarort: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien (Sa. 9-17h, So. 10-16h). Die Termine sind über die Ordination (Tel: 01/4785550) oder die Homepage (www.jakesz.com) zu erfahren. Rechtzeitige Anmeldung sichert einen Platz. Die Anzahl der Teilnehmer ist limitiert.
Seminar – Heilung der Elemente des Lebens - Wege zur Gesundheit
(14. bis 17. Juni 2012)
Bei diesem 4-Tagesseminar in der herrlichen Umgebung des Irrsees steht die heilende Verbindung zwischen dem eigenen Sein und der Natur im Vordergrund. Das Seminarhotel liegt direkt am Ufer des Irrsees, hat einen freien Zugang zum See, liegt in absoluter Stille und besitzt einen großen, freien Wiesenraum.
Das Seminar besteht aus der Besprechung der Themen Erde, Luft, Feuer und Wasser in Beziehung zum eigenen Chakrensystem und zielgerichteten Meditationen sowie der Erfahrung dieser Elemente in der Natur und ihrer heilenden Verbindung.
Die Trennung aus der Natürlichkeit, aus der Verbindung mit Mutter Erde und den naturgegebenen Abläufen, erschafft unsere Begrenzungen und kann letztendlich zur Erkrankung führen. Leichtigkeit, Spannungslosigkeit und kindliche Freude, lassen die Haltung entstehen, die in Verbindung mit kosmischer und irdischer Energie zur Heilung führen kann. Diese 4 Elemente umfassen eine große Scala an verschiedenen Energien, die bei diesem Seminar in Meditation und auch in der natürlichen Umgebung erfahren und wenn notwendig, geheilt werden. Die Elemente sind Nahrung unseres Lebens. Die Kultivierung der Elemente in uns erlaubt Verfeinerung und Transformation. Die Abläufe unseres Lebens geschehen nach den heiligen Gesetzen der Natur und führen uns zur ersehnten Ganzheit.
Die Verbindung zur Erde, im Wurzelchakra beheimatet, erlaubt uns Verankerung und erzeugt in uns Lebenskraft. Hier erfüllen sich die Gesetze der Schöpfung. Die Erde gibt uns den Körper, den wir ihr wieder zurückgeben. Die heilende Wirkung, die Heilkraft von Mutter Erde auf unseren Körper, auf unsere Matrix, auf die DNA, auf unsere Organe, Systeme und Knochen stehen bei diesem ersten Abschnitt im Vordergrund. Das Symbol ist der Baum des Lebens.
Der zweite Abschnitt ist dem Element Luft gewidmet. Hier steht der Atem, der Hauch des Kosmos, im Vordergrund. Der Rhythmus des Atems ist Schlüssel zur Weisheit. Über den Rhythmus des Atems wird universelle Energie in uns aufgenommen. Die rhythmische Freiheit der Atembewegung erlaubt uns Lösung aus der Begrenzung unseres Lebens.
Meditativ werden immer Verbindungen zu herrschenden Emotionen und dadurch ausgelösten Krankheiten hergestellt. Heilende Gefühle im Herzchakra werden kultiviert. Das Motto dieses Abschnittes ist Atem des Lebens.
Der dritte Abschnitt ist dem Element Feuer gewidmet. Das namenlose Feuer fordert niemals Opfer. Es lässt den Bund durch Hingabe entstehen. Die Quelle des Feuers ist die Sonne, die rhythmisch kommt und geht und uns mit ihren Strahlen berührt und uns durchdringt. Die Sonne ist Quelle des Lichtes. Die Sonne reinigt das Wasser, die Luft und die Erde. Die Sonne symbolisiert das männliche Prinzip. Sie bringt Licht in die Dunkelheit. Sie erzeugt Kraft und Energie. Das Feuer ist sowohl dem Herzchakra als auch dem Solar Plexus Chakra zugeordnet. Das Motto dieses Abschnittes ist Liebe zum Leben.
Der vierte Abschnitt ist dem Element Wasser gewidmet. Ein großer Anteil an unserem Körper ist Wasser. Unser Körperwasser reagiert auf unsere Gefühle und Emotionen, trägt sie wellenförmig weiter und setzt sie schließlich, in Form von Energie, um. Alles in unserem Leben schwingt und breitet sich wellenförmig aus, wie das Wasser. Das Wasser reinigt und heilt, es ernährt und trägt zur Frucht bei. In Wasser kann man ertrinken und seinen Durst stillen, so ist dieses heilige Gesetz ein sehr zweischneidiges.
Das Wasser kommt aus der Quelle, so wie wir uns auf die Verbindung mit unserer Quelle rückbesinnen können. Wasser kann in Form von Eis, in flüssiger Form oder als Dampf vorliegen, als Nebel. Der Nebel verschleiert. Wir wollen direkt am See die Nebel unseres Lebens sich heben lassen, um klaren Blick zu bekommen. Motto dieses vierten Abschnittes ist Fluss des Lebens.
Den Abschluss bildet das manchmal als fünftes Element bezeichnete Bewusstsein oder die Leere. Der Raum in uns, der uns die Möglichkeit gibt, uns aus dem, uns nicht mehr Dienenden zu lösen und ihn neu zu gestalten, in voller Eigenverantwortung für uns und für alles, was ist, um uns neu zu programmieren, zu ändern und Neues mit dem göttlichen Funken in uns zu erschaffen.
Das Motto des Abschlusses ist: Leben der eigenen Göttlichkeit.
Tagungsort: Gasthof Seewirt
Zellhofweg 1
4893 Zell am Moos
Telefon: 06234/8210
Email:info@seewirt.com
Ausreichende Quartiermöglichkeit ist in umliegenden Gasthöfen und Hotels vorhanden